Foodwaste bekämpfen mit dem Philips Airfryer

unterstützt durch Produktplatierung

Der Schweizer Endkonsument wirft 45 Prozent seines Einkaufes weg. Damit ist die Schweiz Tabellenführer was Foodwaste anbelangt. Weitere 30 Prozent der Lebensmittel werden bereits bei der Verarbeitung entsorgt, noch bevor sie überhaupt bei uns Zuhause ankommen können. Pro Kopf werden somit im Jahr 117 Kilogramm Nahrungsmittel weggeworfen. Runtergebrochen macht das 320g an einem Tag. Foodwaste kann vermieden werden. Wenn wir einen Drittel der heutigen Lebensmittelverluste verhindern, sparen wir beispielsweise die Menge an CO2, die eine halbe Million Autos verursachen.

 

Hier möchte ich einige Tipps preisgeben, mit denen ich versuche, so wenige Lebensmittel wie möglich wegzuwerfen.

Philips Airfryer

 

-Die Woche Essenstechnisch durchplanen und genau nach diesem Plan Einkaufen. Wenn ich es einmal nicht schaffe zu planen, gehe ich einfach täglich Einkaufen und kaufe nur das was ich wirklich gerade brauche. So kauft man nicht unnötig zu viel ein.

 

-Lebensmittel die kurz vor dem Verderben sind weiterverarbeiten. Aus sehr reifen Bananen lässt sich ein leckeres Bananenbrot zubereiten. Aus Früchten und Gemüse wird ein leckeres Chutney oder Marmelade. Aus Rüstabfällen oder angeschnittenem Gemüse kann man mit ganz wenig Aufwand auch leckere und gesunde Chips zaubern.

 

-Regional und saisonal Einkaufen. So vermeidet man unnötige Transportwege und kann lokale Unternehmen unterstützen.

 

-Fleischkonsum reduzieren. Hat nicht direkt was mit Foodwaste zu tun, ist aber sehr gut für unsere Umwelt. Ein Kilo Schweinefleisch verursacht gleich viel CO2 wie 80 Kilo Kartoffeln. Make Chips not Foodwaste.

 

-Und zu guter Letzt, nicht einfach Produkte deren Haltbarkeitsdatum überschritten ist wegwerfen. Klar bei einigen Lebensmitteln wie Eiern, Fisch und gewissen Fleischsorten muss man etwas heikler sein. Doch ein Joghurt, welches einen Tag abgelaufen ist, kann man in vielen Fällen noch bedenkenlos essen. Einfach öffnen und etwas genauer hinschauen und riechen.

 

Hier zwei Rezepte, die ich sehr oft mache, seit ich im Besitz eines Philips Airfryer bin. Perfekt für die Resteverwertung!

Philips Airfryer
Philips Airfryer

Philips Airfryer

Rezept für Gemüse Chips

Zutaten

600 – 800g Gemüse, Reste oder Anschnitte schmecken genauso gut

1-2 Tl Feigensenf

1 El Olivenöl

Salz und Pfeffer

 

Zubereitung

Gemüse in dünne Scheiben schneiden und in eine Schüssel geben.

Airfryer auf 160 Grad vorheizen. Dafür den Airfryer unten rechts einschalten, links die Temperatur einstellen und auf Play drücken.

Feigensenf, Olivenöl, Salz und Pfeffer dazu geben und alles gut vermengen.

Bei 160 Grad für 20 Minuten im Airfryer kross werden lassen. Die Zeit stellt man rechts ein und drückt dann wieder auf Play. Zwischendurch immer Mal wieder schütteln.

Dazu noch ein leichter, würziger Dip und der Fernsehabend ist gerettet. Besser wie all die fettigen Chips und Pommes die man sonst so kriegt. Theoretisch könnte man die Chips natürlich auch in einer herkömmlichen Fritteuse zubereiten. Dann überwiegt allerdings der Fettgehalt und die Chips so alles andere als gesund. Die spezielle Technologie des Airfryers ermöglicht es, dass viel weniger bis gar kein Öl zum Frittieren nötig ist.


Philips Airfryer Pommes

Rezept für knusprige Kartoffelschalen Chips

Zutaten

4-5 Kartoffeln, Schalen davon

2 El Olivenöl

Salz und Pfeffer oder Gewürzmischung

 

Zubereitung

Die Schalen kurz in Wasser aufkochen. Mit einem Tuch wieder trocken tupfen.

Airfryer auf 160 Grad aufheizen.

Kartoffelschale zusammen mit Olivenöl und Gewürzen in eine Schüssel geben und gut mischen.

Im vorgeheizten Airfryer für 10-15 Minuten kross backen. Immer wieder kontrollieren und Schütteln.

 

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https://www.philips.ch/shop/haushaltsgeraete/kochen/avance-collection-airfryer-xl-mit-rapid-air-heissluft-technologie/p/HD9240_91

 

Der Code ist bis am 31.12.2019 gültig.

 

 

 

 

 

Quellen:

 

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimabilanz-ein-kilo-fleisch-verursacht-36-kilogramm-kohlendioxid-a-495414.html

 

https://www.wwf.ch/de/unsere-ziele/foodwaste

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